Islamische Theologie


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M.A. Sören Sponick
 

Institut für Islamische Theologie

Universität Osnabrück

Kamp 46/47
49074 Osnabrück

Raum:51/215
Telefon:+49 541 969-6332
Fax:+49 541 969-6227
E-Mail:soeren.sponick@uni-osnabrueck.de
Sprechzeiten:nach Vereinbarung
Foto M.A. Sören Sponick
Lebenslauf
 
  • 2012-2015 Studium der Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt, Abschluss: B.A.
  • 2014-2015 Studentische Hilfskraft in der Stabsstelle Kommunikation und Medien der Technischen Universität Darmstadt
  • 2015-2018 Studium der  Soziologie an der Universität Bielefeld, Abschluss: M.A.
  • 2015-2016 Werksstudent am SOKO Institut für Sozialforschung und Kommunikation in Bielefeld (SOKO) in der Evaluation des BMBF-Projektes "Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen!"
  • 2017 Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) im Projekt "Soziologische Analyse des bewegungsförmigen Rechtsextremismus"
  • 2017 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Bielefeld School of Education (BiSEd) im Bereich "Internationalisierung der Lehrerbildung"
  • 2017-2018 Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) im Projekt - "MEMO: Multidimensionaler Erinnerungsmonitor"
  • 2018 Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) im Projekt - "MAPEX - Mapping und Analyse von Deradikalisierung und Distanzierung im Umgang mit islamistischer Radikalisierung
  • seit 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im FNRP Forschungsprojekt "Religion als Faktor der Radikalisierung"
Schwerpunkte
Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
Soziales Gedächtnis und Erinnerungskultur
Qualitative Interviewforschung
Jugend und Soziale Medien
Extremismusforschung
Mediensoziologie


 
Publikationen
Rees, J. H., Zick A., Wäschle, F., Sponick, S. & Rennerich, P. (2018): „Mehr als genug“ oder „jetzt mehr denn je“: Destruktive versus konstruktive Verhaltenskorrelate von Scham im Kontext individuellen und kollektiven Fehlverhaltens als Funktion von Opfer- versus Täterstatus". Vortrag auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.
Rees, J. H., Wäschle, F., Sponick, S., Rennerich, P., & Zick, A. (2018, März). “More than enough” or “now more than ever”? Destructive versus constructive behavioural correlates of shame in the context of
 individual and collective wrongdoing depend on victim versus perpetrator status. Vortrag während der 60. Tagung experimentell arbeitender Psychologen.
 
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